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Erste Anzeichen sind langsam zunehmende Merkfähigkeitsstörungen. So können sich Betroffene an kürzliche Ereignisse oder Gespräche nicht mehr erinnern. Sie stellen wiederholt die gleichen Fragen, verlieren oder verlegen Gegenstände und haben zunehmend Schwierigkeiten, neue Informationen abzuspeichern. Typisch sind auch zunehmende Wortfindungsstörungen. Zudem ist die gleichzeitige Verarbeitung mehrerer Reize erschwert, so dass die erkrankten Personen beispielsweise nur schwer einer Gesprächsrunde mit Seitengesprächen folgen können. Im weiteren Verlauf der Erkrankung treten zeitliche und örtliche Orientierungsstörungen auf, bei denen sie beispielsweise das Tagesdatum, den Monat, das Jahr oder gar das eigene Alter nicht mehr wissen oder sich in früher vertrauter Umgebung nicht mehr zurechtfinden. Schließlich kommt es zu Schwierigkeiten im planerischen Denken und Handeln, zum Beispiel bei der Haushaltsführung, beim Kochen oder beim Telefonieren.
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