Referentinnen und Referenten

Prof. Dr. phil. habil. Johann Behrens

  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Medizinische Fakultät
  • Direktor Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft
    German Center for Evidence-based Nursing

Alfred Böhmer 

  • Seit 1980 in der Wohnungswirtschaft tätig (1980-1995 Heimstätte Rheinland-Pfalz
  • Seit 1995 Geschäftsführer in Speyer
  • Zusätzlich seit 1998 Geschäftsführer der TDG-Speyer (Technik und Dienstleistungs GmbH)
  • Seit 2000 stellvertretender Vorsitzender des VDW-Südwest, Frankfurt
    (wohnungswirtschaftlicher Verband für Hessen und Rheinland-Pfalz)
  • Seit 2004 stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Domizil-Revisions-AG (Prüfungsgesellschaft des Verbandes) in Frankfurt
  • Seit 2000 Ausschussmitglied des Arbeitgeberverbandes der Wohnungswirtschaft
  • Geschäftsführer der GEWO mbH-Speyer
    (Kommunales Wohnungsunternehmen der Stadt Speyer)

Prof. Dr. Hermann Brandenburg

Beruflicher Werdegang
• Studium der Sozialwissenschaften in Bochum, Abschluss: Diplom-Sozialwissenschaftler (Schwerpunkt Soziologie, Sozialpolitik);
• Ausbildung zum Altenpfleger und mehrjährige Tätigkeit in verschiedenen Pflegeheimen (Schwerpunkt Gerontopsychiatrie);
• Studium der Gerontologie am Institut für Gerontologie (Universität Heidelberg), Abschluss: Diplom-Gerontologe, danach Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Gerontologie; Promotion mit dem Thema: „Formen der Lebensführung im Alltag bei hilfe- und pflegebedürftigen älteren Menschen - Zusammenhänge zur Gesundheit und zum sozial-räumlichen Kontext“ (Betreuerin: Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr)
• ab Juli 1996 Professor für Grundlagen der Pflege/ Pflegewissenschaft an der Katholischen Fachhochschule Freiburg, ab 1999 Professor für Gerontologie und Pflegewissenschaft; Arbeitsschwerpunkte: Gerontologische Pflege, Versorgungsforschung, Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie (Pflegewissenschaft / Gerontologie)
• ab März 2007 Professur für „Gerontologische Pflege“ (50%) an der der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar und Professur für „Gerontologie und Pflegewissenschaft“ (50%) an der Katholischen Fachhochschule Freiburg
 Mitgliedschaften und Funktionen
• Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Gerontologie, des Deutschen  Vereins für Pflegewissenschaft e.V. und der Gerontological Society of America
• Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Berufsverbands für  Krankenpflegeberufe (DBfK), Berlin
• Vorsitzender des wiss. Beirats des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung  (dip; bis 10/2008)
• Vorsitzender des Heimbeirats des St. Caroluspflegeheims (Freiburg,; bis 04/2008)
• Mitglied des Editorialboards der „Zeitschrift für Pflegewissenschaft“ (Hps-Mediaverlag)
• Mitglied des Gesundheitsrats der Landesärztekammer Baden-Württemberg
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte
• Gerontologische Pflege (klinische Fragen und Herausforderungen)
• Qualitätssicherung / Qualitätsentwicklung in Heimen
• Interventionsformen bei Menschen mit Demenz
• Ausbildungs- und Qualifizierung in der Gerontologischen Pflege

Dr. Narges Eskandari-Grünberg

  • 1965 in Teheran geboren und lebt seit 25 Jahren in Deutschland.
  • im Fach Psychologie promoviert.
  • im Bereich ältere Migrantinnen und Migranten seit Jahren politisch aktiv.
  • Seit Juni 2008 Integrationsdezernentin von Frankfurt am Mainz

Dr. Andreas Fellgiebel
 

PD Dr. med. Andreas Fellgiebel, Oberarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Mainz, Leiter Gerontopsychiatrie,  Leiter Gedächtnisambulanz

1985   Abitur am Gymnasium Zitadelle, Jülich
1986 – 1987  Zivildienst am St. Vincenz-Altenheim, Köln
1988   Studium der Philosophie, Universität Köln
1988 – 1995 Studium der Humanmedizin und Philosophie, Universität Marburg
1996 – 2004 Facharztausbildung Neurologie und Facharztausbildung Psychiatrie
seit 1/2004  Oberarzt Gedächtnisambulanz und gerontopsychiatrische Station Universitätsklinikum Mainz

Wissenschaftlicher Schwerpunkt: Frühdiagnostik neurodegenerativer Erkrankungen
Publikationen:  http://forschungmedizin.uni-mainz.de/

Preise:
2004 „Sozial aktiv“- Sonderpreis für die Etablierung einer psychotherapeutischen Gruppe für Patienten mit leichter Demenz und ihre Angehörige (Sozialministerium RLP)
2006 Steinberg-Krupp Preis der Hirnliga (Alzheimerforschung)

Alexander Frevel 

  • Dipl.-Sozialökonom
  • seit 1980 tätig in arbeits- und sozialwissenschaftlicher Forschung und Beratung in den Arbeitsfeldern Organisations- und Personalentwicklung, Qualifizierung an neuen Technologien, Kooperation und Innovationsentwicklung von KMU und im Handwerk, Alternsgerechte Arbeit und Demografischer Wandel.
  • Aktuell freiberuflich selbstständig und in Forschungsprojekten teilzeitbeschäftigt beim Deutschen Handwerksinstitut für Technik der Betriebsführung, Karlsruhe sowie Arbeit und Zukunft e.V. nahmen.

Brigitta Geißler-Gruber 

  • Arbeitspsychologin, Beraterin für betriebliche Gesundheitsförderung
  • geschäftsführende Gesellschafterin von arbeitsleben KG
  • Koordinatorin der Studie „Entwicklung der Arbeitsbewältigungsfähigkeit ambulanter Pflegekräfte“ im Auftrag des MASGFF

Ingeborg Germann

  • Diplom-Pädagogin
  • Referatsleiterin in der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG)
  • Arbeitsschwerpunkte: Gesundheitsförderung für Erwachsene, Sozialer Wandel, Demenzkampagne Rheinland-Pfalz

 

Ulrich Heberger

  • Dipl.Sozialarbeiter
  • Heimleiter (AFW)
  • Supervisor DGSV
  • Interkulturelle Supervision (Penthesilia)
  • Trainer in Interkultureller Kompetenz (EXpert)
  • Ausbildung in Traumbegleitung
  • Arbeitet seit 22 Jahren in Pflegeheim, seit 17 Jahre als Leiter von Pflegeeinrichtungen.

 

Claudia Helmke
Dipl.-Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin (FH)

  • Mehrjährige Tätigkeit in der ambulanten und stationären Behindertenhilfe
  • Seit 2005 beim AWO Kreisverband Lüneburg/Lüchow-Dannenberg e. V. im Bereich der Seniorenarbeit und Altenhilfe tätig
  • Dort an der Projektentwicklung und Umsetzung des Dezentralen Betreuten Wohnens „AktiWO – Servicewohnen zu Hause“ beteiligt und zuständig für die Beratung und Betreuung alter und behinderter Menschen sowie deren Angehöriger, für die Organisation und Koordination der Hilfen, Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit

 

Dr. Frieder Hessenauer

Cand. Dr. Annegret Horbach

  • Dipl. Pflege- und Gesundheitswissenschaftlerin,
  • Projektleitung der Studie zur Verweildauer in Pflegeberufen,
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft German Center for Evidence-based Nursing

Christine Jacobi-Becker

  • Dipl. Sozialarbeiterin
  • seit Beginn der Pflegeversicherung 1995 Mitarbeiterin einer Beratungs- und Koordinierungsstelle (BeKo)
  • seit 1997 Stelleninhaberin der BeKo Ingelheim
  • seit Januar 2008 am Aufbau des ausgewählten rheinland-pfälzischen Modell-Pflegestützpunkts Ingelheim beteiligt

Hartwig Humbert

  • Seit 2004 Leiter der Pflegerischen Schulen am Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer
  • Abitur, Ausbildung zum Krankenpfleger, 4 Jahre Tätigkeit in der Pflegepraxis
  • Weiterbildung zum Lehrer für Pflegeberufe, 2 Jahre Tätigkeit als Pflegelehrer, 22 Jahre Tätigkeit als Schulleitung,
  • Projektkoordination im Modell „Gemeinsame Pflegeausbildung“ an den Pflegerischen Schulen des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses Speyer

Ria Krampitz

  • Berufliche Ausbildungen:
    Dipl. Sozialarbeiterin (FH), Dipl. Sozial-Gerontologin (Hochschulabschluss) mit dem Schwerpunkt Sozialplanung
  • Berufliche Tätigkeiten:
    • Über zehn Jahre tätig im stationären Bereich der Kinder- und Jugendarbeit
    • zwei Jahre im sozialen Dienst des Deutschen Roten Kreuzes in Kaiserslautern
    • seit Oktober 1993 Leitung des Seniorenbüros Speyers; in diesem Tätigkeitsbereich Teilnahme an Europäischen Projekten und Initiierung und Konzepterarbeitung verschiedener Projekte und Initiativen, wie z.B. Treffen für Schlaganfallpatienten, Zeitschrift „aktiv dabei“, Konzert am Nachmittag, „When I get older – Entwicklung einer Alterskultur“
    • Seit 1996 Leiterin der Abteilung Seniorenförderung und seit dieser Zeit verantwortlich für die Pflegebedarfsplanung.
    • Seit 1996 verantwortlich für die inhaltliche Gestaltung und Organisation der Pflegekonferenzen
    • Moderatorin verschiedener Arbeitsgruppen, wie z.B. der AG Ambulante Pflegedienste oder der AG Demenz

Dr. Christa Larsen

  • Geschäftsführerin des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK), Zentrum an der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Einer ihrer aktuellen Arbeitsschwerpunkte sind regionalisierte Analysen von Pflegearbeitsmärkten.
  • Sie hat die Studie zur Fachkräftesituation und zum Fachkräftebedarf in der Pflege in Rheinland-Pfalz von 2002 bis 2004 durchgeführt und begleitet seither die Entwicklung des Branchenmonitorings Pflege in Rheinland-Pfalz.

Andreas Lutz

  • Ausbildung zum Krankenpfleger, mehrjährige Tätigkeit in der stationären Pflege, unter anderem als Stationsleiter im Krankenhaus und Pflegedienstleiter in einem Altenzentrum
  • Seit 1992 Gründer und Geschäftsführer des Ambulanten Hilfe-Zentrums Andreas Lutz in Speyer
  • Tätigkeit als freiberuflicher Dozent für die AWO Frankenthal und Landau im Rahmen Arbeit und Bildung statt Sozialhilfe sowie im Heidelberger Fachschulzentrum der F+U in den Kursen Heimleitung und Leitung eines ambulanten Dienstes
  • Fachautor für den Raabe-Verlag Berlin
  • Berufspolitisches Engagement im Landesvorstand des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e. V.
  • Erarbeitung des Konzepts einer Stadtteilmensa für Speyer West gemeinsam mit der Gemeinnützigen Wohnungsbau- und Siedlungs GmbH in Speyer und dem Planungsinstitut bed& roses aus Karlsruhe


 

Markus Mai

  • Markus Mai M.Sc.N, M.A., Dipl. Pflegewirt (FH)
  • Krankenpfleger
  • Pflegewissenschaftler
  • Organisationswissenschaftler
  • stv. Pflegedirektor im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier

Randolf Mäser

  • Geschäftsführer der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) in Mainz

Norbert Müller Dipl. Betriebswirt

  • Studium:  BWL FH Bielefeld, Pädagogik/Sozialwissenschaften Uni Bielefeld
  • berufl. Werdegang: 1. Januar 1978, Geschäftsführungsassistent bei der 
    BGW (Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH),
    später Abteilungsleiter Hausbewirtschaftung, Handlungsbevollmächtigter und kaufmännischer Bereichsleiter mit Einzelprokura.
  • Seit 1. April 2000 Geschäftsführer der BGW

Gabi Müller-Seng

  • Seit 09/2004 Dipl. Pflegepädagogin an den Pflegerischen Schulen des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses Speyer
  • 09/2007- 05/2008 Leitung des Modellprojektes „Generalistische Pflegeausbildung“ an den Pflegerischen Schulen des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses Speyer
  • Abitur, Ausbildung zur Krankenschwester, 10 Jahre Tätigkeit in der Pflegepraxis,
  • Studium der Pflegepädagogik an der Ev. Fachhochschule Ludwigshafen,
  • 9 Jahre Tätigkeit als Dipl.-Pflegepädagogin, Projektleitung im Modell „Gemeinsame Pflegeausbildung“ an den Pflegerischen Schulen des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses Speyer

Klaus-W. Pawletko

  • Diplom-Soziologe und Supervisor
  • Geboren 1955 in Braunschweig
  • 1979 Soziologie-Diplom in Berlin
  • Seit 1980 tätig im Bereich der Altenhilfe(-politik)
  • Forschung (u.a. WHO-Studie beim Institut für Soziale Medizin : „Ökologische Bedingungen der Gesunderhaltung älterer Menschen in der Großstadt“
  • Lehre (Altenpflegeschulen, Lehraufträge an Fachhochschulen, Fort- und Weiterbildung)
  • Initiativen (Gründung von – bzw. Mitarbeit in -  zahlreichen Vereinen, u.a. Aktionsgemeinschaft Jung und Alt, Freie Sozialstation Kreuzberg, Freunde alter Menschen, Selbstbestimmtes Wohnen im Alter)
  • Beratung (Organisationsentwicklungsberatung in Pflegeheimen im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung, Wohnprojektberatung für Wohnungsbaugesellschaften, Heimträger, Angehörigeninitiativen und Sozialstationen)
  • Supervision (u.a. Fachhochschulstudenten)
  • Seit 1999 Geschäftsführer der Freunde alter Menschen e.V. – les petits frères des Pauvres
  • Seit 2006 Projektleitung des Bundesmodellprojekts: „Qualitätssicherung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften (nicht nur) für Menschen mit Demenz“ (gefördert vom BMFSFJ)
  • Veröffentlichungen:
    Zahlreiche Fachartikel zum Thema ambulante Versorgung und Wohngemeinschaften (vor allem für Menschen mit Demenz) und Wohnen im Alter („Community Care“)
    Handbuch: „Älter werden in Berlin“, ARGON Verlag, 1996
    Broschüre: „Ambulant betreute Wohngemeinschaften für demenziell erkrankte Menschen“, 2002 , Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Thomas Pfundstein

  • Diplom Sozialarbeiter
  • 1995–2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Kontaktstelle für praxisorientierte Forschung e.V. an der Ev. Fachhochschule Freiburg
  • seit 2004 Geschäftsführer des Arbeitsschwerpunktes Gerontologie und Pflege.
  • Forschungstätigkeiten in unterschiedlichen Feldern der Sozialen Gerontologie mit Schwerpunkt auf neue Wohnformen im Alter, Qualitätsmanagement und Entwicklung der Angebotsstruktur.

 

Ruth Rottländer

  • Diplom-Berufspädagogin (FH)
  • Krankenschwester
  • cand. MSc in Pflegewissenschaft
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung (e.V.)

Tanja Schaller

  • Seit 04/2006 Dipl. Pflegepädagogin an den Pflegerischen Schulen des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses Speyer
  • 09/2007- 05/2008 Leitung des Modellprojektes „Gemeinsame Pflegeausbildung“ an den Pflegerischen Schulen des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses Speyer
  • Ausbildung zur Krankenschwester, 7 Jahre Tätigkeit in der Pflegepraxis
  • Studium der Pflegepädagogik an der Ev. Fachhochschule Ludwigshafen
  • 2 Jahre Tätigkeit als Dipl.-Pflegepädagogin, Projektleitung im Modell „Gemeinsame Pflegeausbildung“ an den Pflegerischen Schulen des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses Speyer

Prof. Dr. Alfons Schmid

  • ist Direktor des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK), Zentrum an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
  • Seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Fachkräfte, Qualifizierung, Branchenentwicklungen sowie regionale Berufs- und Qualifikationsprognosen.
  • Er begleitet die methodische Weiterentwicklung des Branchenmonitoring Pflege Rheinland-Pfalz.

Dr. Eckart Schnabel

  • Dr. Eckart Schnabel ist Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund.
  • Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören neben Sozialer Gerontologie, der Pflege- und  Gesundheitspolitik v.a. die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Organisation von Dienstleistungen für ältere Menschen.
  • Dabei standen in den letzten Jahre Fragen der Qualität, der Nutzer- und Kundenorientierung sowie der Lebensqualität älterer Menschen im Zentrum der Forschungstätigkeit.
  • Er ist Mitglied in verschiedenen Gremien und Organisationen ist /war als Sachverständiger und Gutachter z.B. im Beispiel im Rahmen der gemeinsamen Initiative ‚Runder Tisch Pflege’ von BmFSFJ und BMG tätig.

 

Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt

  • Prof. Dr. Schulz-Nieswandt, Frank, 1958, Sozialwissenschaftler, Direktor des Seminars für Sozialpolitik und Direktor des Seminars für Genossenschaftswesen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln
  • Dekan derselben; vor seiner Berufung Leiter des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) in Berlin, heute dort Sprecher des Wissenschaftlichen Beirats des DZA
  • War Mitglied der Zweiten und Dritten Altenberichtskommission, ist Mitglied im Vorstand des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge und Kurator im KDA, Vorsitzender der Gesellschaft für Sozialen Forschritt und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates des Bundesverbandes Öffentliche Dienstleistungen;
  • Er ist Mitglied im Vorstand und in den Internationalen wissenschaftlichen Kommissionen des International Centre of Research and Information on the Public, Social and Cooperative Economy an der Universität Lüttich.
  • Seine Forschungs- und Lehrschwerpunkte sind a) Anthropologie der Sozialpolitik, b) Gesundheits- und Pflegesystem im Lichte der Gerontologie und c) Europarecht und Europäische Sozialpolitik mit Schwerpunk auf soziale Dienste.
  • Er arbeitet multidisziplinär und hat Drittmittelerfahrung in quantitativer und qualitativer Sozialforschung. Zurzeit leitet er ein Projekt der Bosch-Stiftung zum Thema „Seniorengenossenschaften“ (Bericht des Vorläuferprojekts: U. Köstler: Seniorengenossenschaften. Münster: LIT 2006).
  • Zusammen mit Prof. Dr. Holger Pfaff (Leiter des Zentrums für Versorgungsforschung der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln) hat er mehrere Projekte im Auftrag des Brüsseler Kreises und der Josefs-Gesellschaft zum Thema „Demographischer Wandel und Angebotsentwicklung, Organisations- und Personalentwicklung in der Behindertenhilfe“ durchgeführt (Driller, E. u. a.: Die INA-Studie. Freiburg i. Br. Lampertus, 2008).
  • Er ist hier weiterhin beratend tätig im Rahmen der Implementation neuer Technologien in verschiedenen Wohnformen von Menschen mit Behinderungen und in der Entwicklung von Seniorentagesstätten für Menschen mit Behinderungen. Zusammen mit Frau Dr. Kurscheid begleitet er die Entwicklung und Implementation von Projekten der integrierter Versorgung in der Stadt Zürich (u. a. mit Schwerpunkten auf Demenzversorgung und Einbindung der Pflege).

 

Solveigh Schneider

Prof. Dr. Wilfried Schnepp

  • 1974 – 1977 Krankenpflegeausbildung, Abschluss: sehr gut.
  • 1981 Staatliche Anerkennung als Fachkrankenpfleger in der Intensivpflege mit der Gesamtnote sehr gut.
  • 1995  "Master of Science in Nursing " an der Universität von Wales in Kollaboration mit der Hogeschool van Utrecht, als Stipendiat der Robert Bosch - Stiftung.
  • 2001 Promotion an der Universiteit Utrecht, Faculteit der Geneeskunde
  • Juli 2001-Okt. 2005 Kommissarischer Leiter, Lehrstuhl für familienorientierte und gemeindenahe Pflege, Institut für Pflegewissenschaft, Universität Witten/Herdecke
  • seit November 2005 Inhaber des Lehrstuhls für familienorientierte und gemeindenahe Pflege

 

Dr. Brigitte Seitz

  • Ärztin für Chirurgie, Sozialmedizin, Ärztliches Qualitätsmanagement, Notfallmedizin,
    Diplom Gerontologin
    Krankenschwester
    Weiterbildung in Management für Sozial- und Gesundheitseinrichtungen und Casemanagement, DGQ-Qualitätsmanager, EFQM-Assessor
  • 1977-1980 Ausbildung zur Krankenschwester,
    1980 -1986 Tätigkeit als Krankenschwester am Klinikum Mannheim
    1981-1987 Medizinstudium, 1987 Approbation und Promotion
    1987-1994 klinische Tätigkeit mit Abschluss Ärztin für Chirurgie
    seit 1994 bei MDK Rheinland-Pfalz
    seit 1996 Leitung des Bereichs Pflegeversicherung beim MDK Rheinland-Pfalz
    seit 2002 Stv. Leitende Ärztin beim MDK Rheinland-Pfalz
  • Projektleitung der gemeinsamen Projekte des Medizinischen Dienstes des Krankenversicherung (MDK) Rheinland-Pfalz und Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen (MASGFF) Rheinland-Pfalz:
    2003 -2005
    "Optimierung der Versorgung von Menschen mit Demenzerkrankungen in stationären Pflegeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz"
    2005 - 2007
    "Optimierung der Ernährung und Flüssigkeitsversorgung in stationären Pflegeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz" erfolgreich durchgeführt und abgeschlossen. 
  • Seit 04/2008
    Projektleitung: "Evaluation und Ausbau zielgruppenspezifischer Qualifizierung" im Rahmen des vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderten Projektes "Leuchtturm Demenz".
     

Dr. Birgit Stappen 

   

  • Prof. i. K., Dr. phil., Dipl.-Psychologin, Logotherapeutin und Existenzanalytikerin
  • Fachbereich: Gesundheit & Pflege 
  • Fachgebiet: Psychologie 
  • Schwerpunkte: Entwicklungspsychologie, Lebenslaufforschung, Gerontologie (Mitglied in der Deutschen und Internationalen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie, DGGG und IAG)
  • Thanotologie (Hospizarbeit, Trauerforschung)
  • Psychologische Aspekte des Managements (Organisations-, Persönlichkeits- und Sozialpsychologie)
  • Kommunikationswissenschaft (NLP-Practioner) Supervisorin in der Krankenhausseelsorge Logotherapeutin und Existenzanalytikerin (DGLE)

Prof. Dr. Renate Stemmer

  • Gesundheits- und Krankenpflegerin, Fachschwester für Anästhesie und Intensivpflege,
    Lehrerin für Pflegeberufe und Diplompädagogin
  • 10 Jahre Arbeit in der Pflege
  • 10 Jahre Arbeit in der Lehre (Aus- Fort- und Weiterbildung)
  • im Jahr 2000 Übernahme der Professur an der KFH Mainz
  • Dort zuständig für Themen aus dem Kontext von Pflegewissenschaft und Pflegemanagement.
  • Seit dem Wintersemester 2004/2005 Funktion der Prodekanin des Fachbereiches Gesundheit und Pflege

Univ.-Prof. Dr. phil. Frank Weidner

  •  Krankenpfleger
  •  Direktor des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip), Köln
  •  Dekan der Pflegewissenschaftlichen Fakultät der Philosophisch-Theologischen
     Hochschule Vallendar (PTHV)