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Prof. Dr. Hermann Brandenburg
Beruflicher Werdegang • Studium der Sozialwissenschaften in Bochum, Abschluss: Diplom-Sozialwissenschaftler (Schwerpunkt Soziologie, Sozialpolitik); • Ausbildung zum Altenpfleger und mehrjährige Tätigkeit in verschiedenen Pflegeheimen (Schwerpunkt Gerontopsychiatrie); • Studium der Gerontologie am Institut für Gerontologie (Universität Heidelberg), Abschluss: Diplom-Gerontologe, danach Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Gerontologie; Promotion mit dem Thema: „Formen der Lebensführung im Alltag bei hilfe- und pflegebedürftigen älteren Menschen - Zusammenhänge zur Gesundheit und zum sozial-räumlichen Kontext“ (Betreuerin: Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr) • ab Juli 1996 Professor für Grundlagen der Pflege/ Pflegewissenschaft an der Katholischen Fachhochschule Freiburg, ab 1999 Professor für Gerontologie und Pflegewissenschaft; Arbeitsschwerpunkte: Gerontologische Pflege, Versorgungsforschung, Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie (Pflegewissenschaft / Gerontologie) • ab März 2007 Professur für „Gerontologische Pflege“ (50%) an der der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar und Professur für „Gerontologie und Pflegewissenschaft“ (50%) an der Katholischen Fachhochschule Freiburg Mitgliedschaften und Funktionen • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Gerontologie, des Deutschen Vereins für Pflegewissenschaft e.V. und der Gerontological Society of America • Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Berufsverbands für Krankenpflegeberufe (DBfK), Berlin • Vorsitzender des wiss. Beirats des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung (dip; bis 10/2008) • Vorsitzender des Heimbeirats des St. Caroluspflegeheims (Freiburg,; bis 04/2008) • Mitglied des Editorialboards der „Zeitschrift für Pflegewissenschaft“ (Hps-Mediaverlag) • Mitglied des Gesundheitsrats der Landesärztekammer Baden-Württemberg Arbeits- und Forschungsschwerpunkte • Gerontologische Pflege (klinische Fragen und Herausforderungen) • Qualitätssicherung / Qualitätsentwicklung in Heimen • Interventionsformen bei Menschen mit Demenz • Ausbildungs- und Qualifizierung in der Gerontologischen Pflege |