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Projekt „Service- u. Vermittlungsagentur für osteuropäische Hilfen in Haushalten Pflegebedürftiger“
Für pflegebedürftige Menschen ist die Beschäftigung einer Haushaltshilfe mit der Hoffnung verbunden, möglichst lange in der eigenen Häuslichkeit verbleiben zu können. In Hinsicht auf die Möglichkeiten einer legalen Beschäftigung von osteuropäischen Haushaltshilfen herrscht jedoch oft Unkenntnis. Dazu haben sich in den vergangenen Jahren weitreichende Strukturen von illegalen Beschäftigungsvermittlungen aufgebaut, welche diese Nachfrage im großen Stil bedienen.
Bei illegaler Beschäftigung von Hauswirtschaftskräften aus Osteuropa handelt es sich um Schwarzarbeit – und ist daher strafbar. In der Regel besteht kein schriftlicher Arbeitsvertrag, welcher die Rechte und Pflichten beider Seiten regelt; vielfach kommt es zu einer wechselseitigen Abhängigkeit und schlimmstenfalls Ausnutzung.
Weiter besteht die Problematik, dass durch diese Haushaltshilfen auch pflegerische Leistungen erbracht werden, welche eigentlich durch einen ambulanten Pflegedienst ausgeführt werden sollten.
Durch das Porjekt "Service- und Vermittlungsagentur für Hilfen bei Pflegebedürftigkeit" sollen Maßnahmen ergriffen werden, um die illegale Beschäftigung osteuropäischer Haushaltshilfen zu reduzieren.Die Service- und Vermittlungsagentur osteuropäischer Hilfen im Haushalt berät unverbindlich in einem ausführlichen Gespräch.
Projektträger ist die GFA mbH (Gemeinnützige Gesellschaft für ambulante und stationäre Altenhilfe mbH), eine 100ige Tochtergesellschaft des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland.
Weitere Informationen:
pdf-download Flyer hier
Kontakt:
Gemeinnützige Gesellschaft für ambulante und stationäre Altenhilfe (GFA) mbH
Kompetenzzentrum Nieder-Olm, Pariser Str. 104, 55268 Nieder-Olm
Tel. 06136.7664670, Internet www.gfambh.de
