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Robert Bosch Stiftung verlängert erfolgreiches Förderprogramm bis Juni 2012

"Profitieren Sie vom fachlichen Austausch mit Kollegen im Ausland" - unter diesem Motto fördert die Robert Bosch Stiftung seit acht Jahren engagierte Fachkräfte im Gesundheitswesen, die den Schritt über die Grenzen wagen, um neue Impulse und Erkenntnisse für ihr Arbeitsfeld in Deutschland zu erhalten. Jetzt wurde das erfolgreiche Internationale Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit erneut verlängert und geht in die inzwischen fünfte Programmphase.

Ab sofort können sich Fachkräfte in Pflege- und Gesundheitsberufen für die Förderung von ein- bis maximal dreimonatigen Hospitationen im Ausland bis Juni 2012 bewerben.

Das Internationale Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit soll Fachkräfte und deren Einrichtungen unterstützen, innovative Lösungen für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen in Deutschland zu entwickeln. Förderfähig sind Hospitationen, zu deren fachlicher Fragestellung im Ausland neue Ansätze, Ergebnisse oder Konzepte kennen gelernt werden können und deren Ergebnisse nach der Rückkehr in das eigene Berufsfeld einfließen. Die Themen sind frei wählbar, die Zielländer und Gasteinrichtungen auch.

Das Internationale Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit richtet sich an Fachkräfte in der Gesundheitsversorgung, die eigen- oder mitverantwortlich Veränderungen in ihrem Tätigkeitsbereich planen, vermitteln oder umsetzen. Dazu gehören neben Pflegenden aus Praxis, Management und Bildung auch Angehörige anderer Gesundheitsberufe wie beispielsweise Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden oder Diabetesberater. Eine Altersbeschränkung für Bewerber gibt es nicht.

Erfahrungsberichte zu absolvierten Hospitationen sowie weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen zum Internationalen Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit sind im Internet unter www.g-plus.org eingestellt.

Weitere Informationen: www.g-plus.org

Beratung und Kontakt:
G-plus - Zentrum im internationalen Gesundheitswesen
Alfred-Herrhausen-Straße 50,
58455 Witten
Telefon: 02302 / 926390
E-Mail: g-plus@uni-wh.de, www.g-plus.org

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