Ausstellung

Alzheimer Gesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.

Die Alzheimer Gesellschaft Rheinland-Pfalz wurde am 22. April 1992 in Ludwigshafen gegründet.

Es handelt sich dabei um eine gemeinnützige Organisation, die sich aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und projektgebundenen Fördermitteln der öffentlichen Hand finanziert. Die Gesellschaft entstand aus einer privaten Initiative heraus und ist deshalb vom Ehrenamt geprägt. Es engagieren sich verschiedene Berufsgruppen und ehemals pflegende Familienmitglieder.

Ziel ist es, dass Demenzkranke und ihre Angehörige in unserer Gesellschaft akzeptiert sind. Deshalb stehen wir allen am Thema interessierten als Gesprächspartner zur Verfügung.

  Am 1. August 2005 startete im Rahmen der Initiative Menschen pflegen die rheinland-pfälzische Schulungsinitiative für Angehörige von Menschen mit Demenzerkrankungen. Bis zum 1. September 2009 sollen in allen Kommunen Schulungen durchgeführt werden, die pflegende Angehörige, sowie ehrenamtlich an der Begleitung Demenzkranker Interessierter, in ihrer alltäglichen Sorge um die Kranken informieren, unterstützen und entlasten. Die Alzheimer Gesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.  hat sich für die Trägerschaft des Projekts zur Verfügung gestellt und garantiert mit ihren über 20 örtlichen Gruppen Fachlichkeit und Erfahrung in der Beratung und Begleitung von Angehörigen demenzkranker Menschen.

Ansprechpartnerin:
Barbara Pfeifer bei der Alzheimer Gesellschaft  Rheinland- Pfalz e.
Internet www.alzheimer-gesellschaft-rhpf.de

Autorisiertes Zentrum für Validation 

Internet: www.lvim-pfalz.de

Beratungs- und Koordinierungsstellen in RLP

Internet: www.masgff.rlp.de

 

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege

Internet: www.bgw-online.de

 

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Internet: www.baua.de/

 

Dachverband der Pflegeorganisationen

Der Dachverband der Pflegeorganisationen Rheinland-Pfalz e.V. ist ein Zusammenschluss von sieben Berufsverbänden der Pflege. Er bündelt und vertritt die Belange der beruflich Pflegenden in Rheinland-Pfalz, mit dem Ziel der Sicherung und Weiterentwicklung der professionellen pflegerischen Versorgung der Bevölkerung.

Internet: www.dpo-rlp.de/

 

 

Eisai GmbH

Internet: www.eisai.de

Katholische Fachhochschule Mainz 

Internet: www.kfh-mainz.de/home.htm

 

 

Kompetenzzentrum Nieder-Olm
Modellprojekt Kompetenzzentrum Nieder-Olm 
Ziel des Projektes ist es, künftig Dienstleistungen für ältere Menschen der Region vernetzt und aus einer Hand anzubieten, damit Seniorinnen und Senioren länger in Ihrer vertrauten häuslichen Umgebung wohnen bleiben können.

Internet: www.gfa-mainz.de/

Landesberatungsstelle für Ambulantes Wohnen bei Pflege- oder Betreuungsbedarf
Internet: www.drk.-mainz.de

gemeinsam mit:   

Beratungsstelle LebensWohnraum 
Internet: www.drk-mainz.de/

 

 

Hausarztbasiertes Modellprojekt Demenzversorgung Rheinland-Pfalz (start modem)

Start modem ist eines von bundesweit 29 Vorhaben, die im Rahmen des Leuchtturmprojekts Demenz vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert werden. Durch ihre Vorbildfunktion tragen diese „Leuchttürme“ dazu bei, die Betreuung und Versorgung von Menschen mit Demenzerkrankungen weiter zu entwickeln.

Ziel von start modem ist die Verbesserung der Frühversorgung Demenzkranker und ihrer Angehöriger. Durch eine leitliniengerechte frühzeitige Diagnostik und Therapie durch die behandelnden Hausärzte und eine frühe psychosoziale Beratung sollen betroffene Familien unterstützt und entlastet werden.

Das Projekt steht unter der Leitung von Herrn PD Dr. Fellgiebel, Oberarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Klinikums der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und wird von folgenden Kooperationspartnern unterstützt und begleitet:
Dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen, der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e. V. (LZG), der Gedächtnisambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Mainz, der Rheinhessen-Fachklinik Alzey, der Rhein-Mosel Fachklinik Andernach, der Medizinischen Fachhochschule Hannover, dem Hausärzteverband Rheinland-Pfalz, der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz, über 70 Hausärzten und neun Beratungs- und Koordinierungsstellen (Bekos) aus drei Regionen in Rheinland-Pfalz.

Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e. V.
Demenzkampagne Rheinland-Pfalz

Mit ihrem Motto „Gesundheit braucht Partner“ möchte die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) ihren Dienstleistungscharakter im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention betonen. Aufgrund ihrer neutralen und landesweiten Position bietet sich die LZG als Impulsgeberin, Moderatorin und vernetzende Einrichtung an. Übergeordnetes Ziel der LZG ist es, Gesundheitsförderung und Prävention organisationsübergreifend, nachhaltig und zielgruppenspezifisch in die Bevölkerung zu tragen, um das körperliche, geistig-seelische und soziale Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger zu erhalten und zu fördern. Diese Aufgabe wird als Entwicklungsprozess verstanden. Die Grundlage der Arbeit der LZG ist ein ganzheitliches Gesundheitsverständnis nach den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Aktuell bereitet die LZG als Mitveranstalterin den 2. Pflegekongress Rheinland-Pfalz vor. Weitere Schwerpunkte der LZG sind die Demenzkampagne Rheinland-Pfalz (www.demenz-rlp.de), Projekte zur Männergesundheit, zur Aidsprävention, zur Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen sowie ihren Familien, zur Gesundheitsförderung von Erwachsenen.  Insbesondere wird ein chancengleicher Zugang zu Gesundheit unterstützt. Um sozial bedingte Ungleichheit von Gesundheitschancen zu vermindern, wurde im vergangenen Jahr, wie in allen anderen Bundesländern auch, der „Regionale Knoten Rheinland-Pfalz“ mit Sitz in der LZG gegründet. Weitere landesweite Projekte sind u. a. die „Elternschule – für eine gesunde Familie“, das Schul-Netzwerkprojekt „GESUND LEBEN LERNEN“ oder die „VIVA FAMILIA-Servicestelle lokale Bündnisse“.

Die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. hat sich 1973 als gemeinnütziger Verein gegründet und ist politisch und konfessionell unabhängig. 92 Organisationen und Verbände aus dem Bereich Gesundheit, Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft sind Mitglieder. Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt diese Aufgaben der LZG und fördert sie wesentlich aus finanziellen Mitteln des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen. Hinzu kommen Mittel für Projektförderungen verschiedener Ministerien, Mitgliedsbeiträge und Spenden.

Organe der LZG sind die Mitgliederversammlung und ein ehrenamtlicher Vorstand, der aus 12 Mitgliedern besteht. Seit November 2000 unterstützt ein Kuratorium die Arbeit der Landeszentrale, jeweils unter Vorsitz der rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerin bzw. des Gesundheitsministers. Die LZG unterhält eine Geschäftstelle in Mainz mit derzeit 22 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Internet:  www.lzg-rlp.de/

MDK Rheinland-Pfalz

Projekt „Optimierung der Ernährung und Flüssigkeitsversorgung in stationären Pflegeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz“

Die acht Projekteinrichtungen haben im Rahmen des Projektes „Optimierung der Ernährung und Flüssigkeitsversorgung in stationären Pflegeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz“ ein-drucksvoll unter Beweis gestellt, dass Verbesserungen in der Ernährung und Flüssigkeits-versorgung ihrer Bewohner möglich sind. Dazu wurden insbesondere die Schnittstellen zwi-schen Pflege/Hauswirtschaft/Küche überwunden und durch die Zusammenarbeit aller am Prozess beteiligten Professionen sichtbare und für die Bewohner fruchtbare Verbesserungen erreicht.

Internet: www.mdk-rlp.de/

 

 

MICOS - Beratung und Software für die Sozialwirtschaft

40 Jahre Erfahrung als Systemhaus im Verbund der VRG-Gruppe machen uns zu einem kompetenten, verantwortungsvollen und zukunftssicheren Partner für Unternehmen der Sozialwirtschaft. Mit vier Standorten in Oldenburg, Linden, Dresden und Ulm betreuen wir zurzeit 500 Kunden. Als Berater unterstützen wir Sie, Ihre betriebsinternen Arbeitsabläufe zu optimieren. Als Software-Anbieter bieten wir Ihnen ein umfangreiches Portfolio an flexiblen und hilfreichen Anwendungen für alle Bereiche Ihrer Einrichtung.

Internet: www.vrg-gruppe.de

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen  (MASGFF)

Internet: www.masgff.rlp.de

 

Psychiatrische Klinik und Poliklinik
Fachweiterbildungen und Ausbildungen am Klinikum 

Internet:  www.psychiatrie.klinik.uni-mainz.de

Servicenetzwerk Altenpflegeausbildung INBAS

Das Servicenetzwerk Altenpflegeausbildung wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufen. Es richtet sich an stationäre und ambulante Einrichtungen der Altenhilfe sowie deren Träger. Ziel des Dienstleistungsangebotes ist es, diese in Fragen zur Planung, Organisation und Ausgestaltung der praktischen Altenpflege­ausbil­dung zu unterstützen. Dazu können verschiedene Beratungs- und Fortbildungsangebote kostenfrei genutzt werden.

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Homepage www.altenpflegeausbildung.net.

Verbraucherzentrale Informations- und Beschwerdetelefon Pflege

Das Informations- und Beschwerdetelefon bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. hilft Pflegebedürftigen und deren Angehörigen bei Fragen, Problemen und Beschwerden rund um das Thema Pflege. Egal, ob es um die Einstufung in eine Pflegestufe geht, um die Leistungen der Pflegeversicherung oder um Beschwerden über ambulante Dienste und stationäre Einrichtungen – wir beraten Sie kostenlos und anbieterunabhängig.

Informations- und Beschwerdetelefon Pflege
Tel. 06131/284841
montags und mittwochs 10 – 13 Uhr und donnerstags 14 – 18 Uhr
Fax 06131/284870
pflege@vz-rlp.de
www.verbraucherzentrale-rlp.de

gemeinsam mit:   

Landesberatungsstelle barrierefrei Bauen und Wohnen

Erfahrene Architekten und Architektinnen der Landesberatungsstelle Barrierefrei Bauen und Wohnen beraten seit 1995 in Mainz und weiteren neun regionalen Beratungsstellen in Rheinland- Pfalz zu allen Fragen zum barrierefreien Bauen und Wohnen. Viele bestehende Häuser und Wohnungen, aber auch Neuplanungen entsprechen nur selten den Bedürfnissen der Menschen im Alter oder bei eintretenden Behinderungen.
Barrierefreies Bauen legt den Grundstein für lebenslanges und komfortables Wohnen. Eine intelligente Planung verursacht kaum Mehrkosten und macht nachträgliche, teure und aufwändige Umbauten meist überflüssig.

Träger der Landesberatungsstelle ist die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V., Kooperationspartner die Architektenkammer Rheinland-Pfalz.
Die Landesberatungsstelle erhält Projektmittel des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen.

www.verbraucherzentrale-rlp.de