Neues Modellprojekt für Menschen mit Demenz im Krankenhaus - Ehrenamtliche können sich als Geronto-Clowns ausbilden lassen

Sozial- und Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler startet ein neues Modellprojekt, das Menschen mit Demenz einen Krankenhausaufenthalt erleichtern soll. An dem Modellprojekt „Geronto-Clowns für Menschen mit Demenz im Krankenhaus“, das in die Demenzstrategie des Landes eingebettet ist, nehmen 16 Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz teil, die Geronto-Clowns für Besuche bei Patientinnen und Patienten mit Demenz einsetzen möchten. Die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) bietet die Ausbildung zum Geronto-Clown an, für die sich Interessierte ab sofort anmelden können.

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Die dritte landesweite Demografiewoche in Rheinland-Pfalz

Mit einer Auftaktveranstaltung in Mainz startete am 6. November 2017 die dritte landesweite Demografiewoche in Rheinland-Pfalz. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Demografieministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler begrüßten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Startschuss einer vielseitigen Woche, in der sich mehr als 220 Veranstaltungen mit dem demografischen Wandel und seinen Auswirkungen beschäftigten.

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Fachkraftquote: Fachtagung diskutiert Perspektiven, Möglichkeiten und Grenzen

„Was machen wir mit der Fachkraftquote: Ganz ohne oder ganz anders oder weiter wie bisher!?“ Unter diesem Titel stand die 5. Berliner Runde zur Zukunft der Pflege am 10. November 2017, zu der die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und der nordrhein-westfälische Sozialminister Karl-Josef Laumann gemeinsam eingeladen haben. Im Fokus stand die Frage nach dem Umgang mit der Fachkraftquote angesichts des demografischen Wandels und der Herausforderung, genügend Fachkräfte für die Pflege gewinnen zu können.

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Runder Tisch "Gesundheit und Pflege - 2020" zieht Zwischenbilanz

Das Zukunftsprogramm „Gesundheit und Pflege – 2020“ der Landesregierung zielt auf die Sicherstellung der medizinischen und pflegerischen Versorgung in allen Teilen des Landes ab. In enger Zusammenarbeit mit den Partnerinnen und Partnern des Gesundheitswesens und der Pflege werden neue Konzepte erprobt und Modellprojekte durchgeführt. Für diese Aufgabe stellt die Landesregierung im Doppelhaushalt jährlich 1,8 Millionen Euro zur Verfügung.

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Wohnprojekt-Förderung des Landes bringt Zukunftsmodelle voran

Die neue Anschubförderung für innovative Wohn- und Quartiersprojekte unterstreicht das Anliegen von Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, den Ausbau gemeinschaftlicher Wohnformen und sozialräumlicher Strukturen voranzubringen. Davon profitieren nun Wohnprojekt-Initiativen von Neuwied über Rheinhessen bis zur Pfalz: In der zweiten Auswahlrunde für 2017 wurden fünf weiteren Initiativen Zuschüsse in Höhe von bis zu 10.000 Euro für die nächsten Schritte zur Verwirklichung ihrer Vorhaben bewilligt.

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Neue Vorausberechnung zum Pflegebedarf: Bis 2035 Anstieg um 45.600 pflegebedürftige Menschen

Die demografische Alterung der Gesellschaft wird Politik, Staat und Wirtschaft sowie Bürgerinnen und Bürger in den kommenden Jahrzehnten vor wachsende Herausforderungen stellen. Das betonte der Präsident des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz, Marcel Hürter, am 7. November 2017 bei der Vorstellung der Analyse „Rheinland-Pfalz 2060 – Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Pflegebedarf“ in Mainz.

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Bätzing-Lichtenthäler/Ahnen: Land fördert bezahlbares, barrierefreies und gemeinschaftliches Wohnen

„Das Thema Wohnen ist entscheidend für soziale Gerechtigkeit, für ein gutes Leben im Alter sowie für die Zukunft von Gemeinden im demografischen Wandel. Dabei geht es um bezahlbares Wohnen, Barrierefreiheit und Gemeinschaft“, erklärte Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler am 20. Oktober 2017 beim zweiten Netzwerktag Wohnen der Landesregierung in Mainz. „Wir möchten alle interessierten Akteure zusammenbringen und erfolgreiche Modelle zum Beispiel für Wohngenossenschaften, Mehrgenerationenwohnen, Quartiersprojekte und Versorgungsangebote für ältere oder behinderte Menschen vorstellen“, so Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen.

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Deutliches Signal für landesweite Zusammenarbeit von Anlaufstellen für älter Menschen

Fachkräfte und Ehrenamtliche aus ganz Rheinland-Pfalz, aus Seniorenbüros, Seniorentreffs, Mehrgenerationenhäusern, Altentagesstätten, Dorfgemeinschaften und weiteren regionalen Anlaufstellen für ältere Menschen, trafen sich am 29. September 2017 erstmalig zu einem gemeinsamen Netzwerktag im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie. „Die vielfältigen Anlaufstellen für ältere Menschen in Rheinland-Pfalz sind ein wertvoller und unverzichtbarer Baustein im Leben vieler älterer Bürgerinnen und Bürger“, würdigte Demografie- und Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler deren Bedeutung im Vorfeld des Internationalen Tags der älteren Generation, der jährlich am 1. Oktober begangen wird. „Deshalb wollen wir als Landesregierung einen Prozess unterstützen, um die Anlaufstellen zu stärken und insbesondere den Austausch untereinander und die Zusammenarbeit vor Ort anzuregen.“

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Nachbarschaftsnetzwerk geht online

Wo gibt es eine Nachbarschaftsinitiative in meiner Nähe? Wie kann ich selbst in meiner Nachbarschaft aktiv werden? Welche Angebote unterstützen mich dabei? Antworten auf diese Fragen liefert das neue Internetportal www.neue-nachbarschaften.rlp.de der Landesinitiative „Neue Nachbarschaften – engagiert zusammen leben in Rheinland-Pfalz!“.

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Terminhinweis: Dialog Sozial zum Zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II) am 23. Januar 2018

Etwa ein Jahr ist seit der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs, der bislang umfassendsten Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung, vergangen. Die Umsetzung hat sich für pflegebedürftigen Menschen, ihre Angehörigen, Träger von Pflegeeinrichtungen, Pflegekräfte, Pflegekassen und MDK ganz unterschiedlich ausgewirkt. Ein guter Zeitpunkt also, um ein erstes Fazit aus den verschiedenen Perspektiven zu ziehen und einen Ausblick auf die pflegepolitischen Gestaltungsfragen der kommenden Jahre zu wagen.

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Fortbildungen der Katholischen Hochschule Mainz

Das Institut für Fort- und Weiterbildung (ifw) bietet im ersten Halbjahr 2018 für Fach- und Führungskräfte, die im Gesundheitswesen tätig sind, folgende Seminare an:

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